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Indiaca WM vom 2. bis 6. August in Luxemburg

Bei den anstehenden Indiaca Weltmeisterschaften in Letzeburg/Luxemburg vom 02.08.-06.08.22, wird die Indiaca Abteilung der CVJM SG Sylbach/Pivitsheide mit insgesamt 7 Teilnehmenden vertreten sein. Nach diversen Sichtungs- und Kaderlehrgängen in den vergangenen Monaten haben es  folgende Spielerinnen und Spieler den Sprung in die verschiedenen Nationalkadern zur WM geschafft:

  • Melina Pivit (Frauen)
  • Johanne Gessner (Frauen)
  • Johanna Bejer (Mixed)
  • Fabian Pfitzner (Mixed)
  • Jonas Pfitzner (Männer)
  • Kai Friedrich Wehmeier (Männer Senioren)
  • Marc-Philipp Gessner (Trainer Frauen)

Marc-Philipp Gessner wird nach 2017 erneut als verantwortlicher Trainer bei der WM für die Frauen am Spielfeldrand stehen. Nach den beiden Finalteilnahmen in 2013 und 2017 möchten Team und Trainer nun gerne den Sprung nach ganz oben auf das Treppchen schaffen.

Ohne uns wird nicht gespielt!
Zwei Schiedsrichter von der CVJM SG sind zur Indiaca WM in Luxemburg berufen worden

Ohne Wettkampf- und Schiedsrichter geht im Sport nichts! Ohne Wettkampf- und Schiedsrichter können keine offiziellen Wettkämpfe stattfinden. Aber mit Schiedsrichtern kann das Spiel angepfiffen werden. Für zwei Schiedsrichter der CVJM SG Sylbach/Pivitsheide steht fest, dass ihre Erfahrung und Kompetenz als Schiedsrichter bei den Indiaca Weltmeisterschaften in Luxemburg vom 2. bis 6. August benötigt wird.

Neben Timo Rösler darf auch Tom Zimmermann seine Schiedsrichter Utensilien packen und mit nach Luxemburg reisen. Für beide Schiedsrichter eine tolle Auszeichnung auf internationaler Ebene pfeifen zu dürfen. Für Tom Zimmermann, der in 2018 schon seine ersten internationalen Einsätze bei dem Jugend World Cup hatte, ist für Timo Rösler die Einladung nach Luxemburg seine Erstberufung. Zunächst werden beide in den Vorrunden- bzw. Qualifikationsspielen eingesetzt. Über eine Nominierung für einen Einsatz bei den Finalspielen würden sich beide riesig freuen. Ein Einsatz ist davon abhängig, ob sich die deutschen Teams für die Finals qualifizieren. Bei deutscher Beteiligung in den Finals ist eine Nominierung als Schiedsrichter natürlich ausgeschlossen.

Sechs Leopoldshöher Turner machten sich am Freitagnachmittag auf den Weg in die Nähe von Berlin, um den 50. Falkenseer Sommer mit dem befreundeten Verein TSV Falkensee gemeinsam zu feiern und zu turnen. Nach einer herzlichen Begrüßung wurde das Klassenzimmer mit Luftmatratzen und Schlafsäcken bezogen.

Nach der eher schlaflosen ersten Nacht konnten sich die Turner bei dem gut gefüllten Frühstück mit viel Kaffee für den Tag vorbereiten. Bennet Begemann schmiss sich in die Kampfrichteruniform, um bei dem ersten Durchgang für die jüngeren Turner beim Werten zu helfen. Die anderen fünf Leopoldshöher konnten in dieser Zeit bei dem Wettkampf zuschauen und Besorgungen für die traditionelle Abendveranstaltung machen.

Aus Anlass der 50. Wiederkehr der Einweihung des Hermannsdenkmals veranstaltete die Deutsche Turnerschaft vom 14. bis 16. August 1925 einen Hermannslauf. Ca. 120.000 Turnerinnen und Turner aus 6.236 Turnvereinen liefen auf 16 Hauptstrecken und zahlreichen Nebenstrecken von den Grenzen Deutschlands aus zum Hermannsdenkmal. Aus diesem Anlass pflanzte der Turnverein Lanz (Brandenburg), Geburtsort von Friedrich Ludwig Jahn, im Jahre 1925 diese Eiche und stellte den Gedenkstein auf.

So erklärt die Info-Tafel die Geschichte der Jahn-Eiche am Hermannsdenkmal. Damit diese Geschichte nicht in Vergessenheit gerät, bemühen sich jedes Jahr fleißige Turner des VfL Hiddesen um ein ordentliches Erscheinungsbild des Gedenkplatzes. Den Turnkameraden aus der Freitagsgruppe (Willi Kramer, Udo Steinert, Andre Leskiehn und Wilfried Kampmeier) ist der jährliche Frühjahrsputz ein besonderes Anliegen und eine Ehre. Durch finanzielle Unterstützung des Lippischen Turngaus wurde in diesem Jahr außerdem die inzwischen verwitterte Info-Tafel erneuert.

 

Deutsche Jugendmeisterschaften Gerätturnen weiblich

Allgemein kann man davon ausgehen, dass Turnwettkämpfe von Witterungseinflüssen unbehelligt bleiben. Nicht so bei den diesjährigen Deutschen Jugendmeisterschaften, die am 18./19. Juni in Reilingen bei Mannheim stattfanden. 37 Grad zeigte das Thermometer, so dass man von einer wahren Hitzeschlacht sprechen konnte, die von den insgesamt 79 qualifizierten Nachwuchsturnerinnen der Altersklassen 12-15 neben den turnerischen Leistungsanforderungen zusätzlich gemeistert werden musste.

Das gelang den drei Detmolderinnen erstaunlich gut. Mia Lutkova und Aliya-Jollie Funk, beide in der AK 12 erstmalig qualifiziert, bewältigten den Vierkampf zwar nicht ganz fehlerfrei, durften aber am Schluss jubeln. Mia schaffte unter den 31 Starterinnen einen starken 5. Platz und sicherte sich dazu noch den Einzug in das Gerätefinale der sechs besten Balkenturnerinnen. Ähnlich gut verlief es bei Aliya-Jolie Funk, die zwar mit ihrer Balkenübung haderte, dafür am Sprung und Stufenbarren gleich zweimal die Gerätefinals erreichte.

TuS Leopoldshöhe Kunstturnen

Am Sonnstag, den 12.06.2022 fand der 10. Leo-Junior-Cup statt. Nach zwei Jahren Pause gelang der dritte Anlauf für die Austragung des Nachwuchscups. Ein angepasstes Konzept vom Einzel- zu einem Mannschaftswettkampf und der Showauftritt einer RSG-Gruppe begeisterten Teilnehmer und Zuschauer. Vor ausverkauftem Haus starteten 10 Mannschaften in zwei Altersklassen: In der Wettkampfklasse 1, Jahrgang 2009 und älter gewann der TV Isselhorst mit 269,30 Punkten vor dem TV Jahn Plettenberg mit 263,65. Die Wettkampfklasse 2, Jahrgang 2010 und jünger, siegten die Leos Ilja Dieser, Arne Fiß und Diego Rößler mit 265,80 Punkten obwohl Paul Schwarz verletzungsbedingt fehlte. Der zweite Platz ging an die Mannschaft Leo 5 mit Leonard Elzesser, Ronas Kürklü, Nikita Malutin und René Sperle und 2564,90 Punkten.

Gerätturnen: Erster bundesweiter Wettkampf im weiblichen Nachwuchsbereich gelungen

„Endlich ist es wieder soweit: Wir treffen uns in Dortmund zu einem nationalen Turnereignis, das nicht durch Corona-Auflagen dominiert wird. Es sind wieder Zuschauer erlaubt und die zurzeit noch gültigen Hygieneauflagen gehören zu unseren Alltagsabläufen.“ So begrüßte der Präsident der Dortmunder Turngemeinde, Manfred Hagedorn, am 11./12. Juni insgesamt 120 Nachwuchsturnerinnen aus den Turn-Talent-Schulen des Deutschen Turner-Bundes, die sich für diese erste Bestandsaufnahme qualifiziert hatten. Galt es doch festzustellen, „wie die nationalen Turnregionen die schwierigen Herausforderungen der letzten Jahre bewältigt haben und darauf brennen, endlich wieder unter normalen Bedingungen ihr Können zu zeigen“. Und das konnte sich sehr zur Freude den Bundesnachwuchstrainerin Claudia Schunk sehen lassen. Das galt auch für die Talente der Detmolder Turntalentschule.

Indiaca: Erfolgreiche Deutsche Meisterschaften in der offenen Klasse, Treppchenplätze für WTB Mannschaften

Bei den offenen Deutschen Meisterschaften im Indiaca am 21. und 22. Mai 2022 kann der CVJM Pivitsheide gleich doppelt triumphieren. Vor heimischer Kulisse in Detmold gewinnt Pivitsheide in den Spielklassen Damen und Mixed jeweils das Endrundenturnier und dementsprechend in den Spielklassen die Deutschen Meisterschaften. In beiden Spielklassen wurde Pivitsheide schon vor dem Turnier für einen Treppchenplatz gehandelt. Aus einer guten Jugendarbeit in den letzten Jahren können die Verantwortlichen nun aus einem großen soliden Kader die Teams zusammenstellen. Gezielt wurden die Teams nach der Corona bedingten Auszeit auf die Meisterschaften vorbereitet. Am ersten Tag der Meisterschaften galt es in der Damen- und Männer-Spielklasse sich zu behaupten. Bei den Männer schafft es der CVJM Kamen auf den Podestplatz und schließt die Meisterschaften mit dem 3. Platz ab. Die Männer vom CVJM Pivitsheide landen auf dem 5. Platz.

Orientierungslauf: Westfälische Landesranglistenläufe

Vergangenes Wochenende fanden in Detmold in der Nähe des Hermannsdenkmal gleich zwei westfälische Landesranglistenläufe statt. Bei tollem Läufer-Wetter (15 Grad, ein bisschen Sonne) richteten die Bielefelder Turngemeinde und die ASG Teutoburger Wald zusammen am Samstag, den 30.04., auf der Karte „Leistruper Wald“ den 2. LRL 2022 aus. Thomas Hohberg (ASG) übernahm die Wettkampfleitung, Emma und Volker Caspari (OL-Team Lippe) die Bahnlegung. Dabei stand das Bahnleger-Duo vor der Herausforderung das Beste aus einem Wald nach intensiven Forstarbeiten herauszuholen. Das ist den beiden auf jeden Fall gelungen, sodass eine verkürzte Langdistanz in einem klassischen, westfälischen Mittelgebirgswald entstanden ist. Auf der Karte waren einige Sperrgebiete, welche die Läufer*innen vor zusätzliche Herausforderungen stellte. Man könnte ja meinen, dass diese in Kombination mit den Forstarbeiten einem den OL verhageln und der Austausch nach dem Lauf entsprechend knapp ausfällt. Aber weit gefehlt. Es wurde rege diskutiert, wie man sich am besten zwischen den Sperrgebieten hindurch orientiert.

Die Sieger in den Hauptklassen waren Kaatje Fantini (TuS Lübbecke) und Nationalläufer Marvin Göricke (SV IHW Alex 78 Berlin).

 
 
 

TURNEN!

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