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Hoch erfreut zeigte sich LTG-Vorsitzende Pia-Carola Caspari über den großen Teilnehmerkreis bei der ersten Klausurtagung des Lippischen Turngaues. Nach langer Terminsuche war es gelungen, am 1. September den gesamten Vorstand und alle Fachwarte an einen Tisch zu bekommen, der sich auf neutralem Boden im Kreishaus Lippe in Detmold befand. Diverse Themen standen auf der Agenda, die allesamt dazu dienten, die Arbeit im Turngau zu verbessern und den Lippischen Turngau in der öffentlichen Wahrnehmung mehr in den Fokus zu rücken.

Begleitet von LSB-Vereinsberater Jan-Christian Theobald konnten aus den verschiedenen Erwartungshaltungen einige Punkte herauskristallisiert werden, die vorrangig bearbeitet wurden. So ging es um die Fragen: Inwieweit identifizieren sich Sportler, Vereine, Fachwarte und Vorstand mit dem Turngau? Was ist hinsichtlich Verfahrensweisen, Standards und Strukturen zu verbessern? Wie kann die Kommunikation verbessert werden?

Aus den einzelnen Arbeitsphasen konnten viele „Quick Wins“ abgeleitet werden, die kurz- bzw. mittelfristig umgesetzt werden sollen. Ganz viele kleine Vereinbarungen wurden getroffen, einige große sollen folgen. Daher war es zum Abschluss fast selbstverständlich, dass sich alle für eine jährliche Klausur in ähnlichem Rahmen aussprachen, die fester Bestandteil der Jahresplanung werden soll.

 
 
 

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